Heilsteine

Heilsteine werden schon seit der Antike verwendet und auch heute finden sie Anwendung in der alternativen Medizin. In der Steinheilkunde wirkt die Schwingungsenergie der Steine auf den Körper, den Geist und die Seele positiv und das Auflegen der Steine löst emotional bedingte Blockaden der Chakren.

Bevor man die Heilsteine anwendet um Patienten zu heilen, muss man die Bedeutung der einzelnen Steine kennen und Wissen, wie man sie gezielt auflegt. Wer zum Beispiel kleine Verletzungen hat, kann davon ausgehen, dass sie durch den Rhodonit schneller heilen. Bei Insektenstichen ist er genauso hilfreich, wie bei der Verbesserung von Narbengewebe.

Wer unter Allergien, wie zum Beispiel Heuschnupfen leidet, kann sich mit dem Aquamarin Linderung verschaffen. Vor Sonnenallergien und Strahlenschäden schützt der Lapislazuli, der auch bei Sonnenbrand Linderung verspricht. Wer einen zu niedrigen Blutdruck hat, sollte allerdings vorsichtig im Umgang mit dem Lapislazuli sein, denn er wirkt blutdrucksenkend.

Mit dem Feueropal kann man die Allergiebereitschaft des Körpers senken, der Landschaftsjaspis und der Chrysopal sind gegen umweltbedingte Hautallergien.